Die Kanaren sind schon ein lange bekanntes Reiseziel. Durch das angenehme Klima mit ziemlich gleichbleibenden Temperaturen besuchen jährlich zwei bis drei Millionen Urlauber die Kanaren. Die sieben grossen Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und zur EU, deshalb benötigt man zur Einreise nur einen Personalausweis.
Jede der Inseln ist anders.
Auf die Frage, " Welche ist die schönste Insel der Kanaren " gibt es folgendes zu sagen.
Keine Insel ist wie die andere und jede bietet etwas besonderes.
Angefangen mit Lanzarote. Sie ist die Vulkaninsel mit einer einzigartigen Mondlandschaft, guten Stränden und einiges an Kultur (Cesar Manrique).
Fuerteventura. Diese Kanaren Insel ist das Strandurlaubsziel der Kanaren schlecht hin. Fuerteventura bietet die schönsten Stände der Kanarischen Inseln und wunderbares türkisfarbenes Wasser geeignet für den Wassersport z.B Tauchen, Windsurfen und Kitesurfen.
Gran Canaria ist vielleicht die vielseitigste Insel. Sie vereint gute Sandstrände mit einer sehr abwechslungsreichen Landschaft gut zum Wandern und Mountainbiken geeignet, im Inselinnern und viel Kultur, z.B. Museen, Konzerte etc. in Las Palmas.
Teneriffa mit dem höchsten Berg von Spanien, dem Teide, hat eine sehr interessante Landschaft, vom Lorbeerwald im Norden über die Mondlandschaft der Cañadas del Teide bis zum trockenen Süden. Die Insel eignet sich gut zum Wandern und anderen Natursport.
La Gomera ist als eine der Wanderinseln der Kanaren bekannt. Im Zentrum befindet sich das Naturschutzgebiet mit dem grössten noch zusammenhängenden Lorbeerwald.
La Palma ist als die grüne Insel der Kanaren bekannt. Sie weist die grössten Waldflächen der Kanaren auf und man kann dort sehr gut wandern.
El Hierro ist die kleinsten der Kanaren und touristisch noch relativ ruhig. Die Insel eignet sich gut für einen Natururlaub zum Tauchen oder Wandern.